Was ist ein Autokredit?

Der Kauf eines Autos ist meist eine größere Investition. Nicht immer lässt sich ein Neu- oder Gebrauchtwagen bar bezahlen. Die Lösung für dieses Problem ist ein Autokredit. Doch was ist das besondere an einem Autokredit?

Ein Autokredit ist ein normaler Ratenkredit

Grundsätzlich ist ein Autokredit meist nichts anderes als ein klassischer Ratenkredit. Der Kredittyp wird jedoch oft Autokredit genannt, da dieser zur Finanzierung von Neu- oder Gebrauchtwagen dient.

Anbieter für einen Autokredit sind oft Autohändlern oder Autohersteller. Doch auch Filialbanken, , Direktbanken und Kreditvermittler bieten Kredite zur Autofinanzierung an. Vor dem Abschluss sollten Sie unbedingt die alle Konditionen und Angebote vergleichen

Ohne regelmäßiges Einkommen kein Kredit

Basis für einen Autokredit  ist in den meisten Fällen der Nachweis einer geregelten Arbeit und eines geregelten monatlichen Einkommens, sowie eine positive Schufa-Auskunft. Im Kreditvertrag werden neben den Kreditraten auch die Höhe der Tilgung sowie der Zinssatz festgeschrieben. Achten Sie unbedingt darauf, dass die genauen Konditionen und Kosten des Kredits transparent dargestellt werden. Dazu gehören neben der Kreditsumme, der Nominalzins, der Effektivzins und die Gesamtkosten.

Kfz-Brief ist die Sicherheit für den Kreditgeber

Als Sicherheit für den Autokredit verlangt muss meist der Kfz-Brief beim Kreditgeber hinterlegt werden. Diese so genannte Sicherungsübereignung des Fahrzeugs ermöglicht es der Bank, das Fahrzeug zu verkaufen, wenn Sie die Kreditraten nicht mehr bezahlen können. Mit der letzten Rate haben Sie Anspruch auf Erhalt des Kfz–Briefs.

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Aktienfonds

Aktienfonds bieten die Möglichkeit gleichzeitig in eine Vielzahl von Aktien zu investieren. Im Gegensatz zum Direktinvestment in Aktien werden hier Anteile an einem Fonds einer Fondsgesellschaft gekauft. Fonds können sowohl regional aufgestellt sein, also zum Beispiel in Aktien aus Europa oder Nordamerika investieren, als auch branchenspezifisch aufgestellt sein. Branchenfonds können zum Beispiel in Minen- und Energiewerte oder auch andere Bereiche der Wirtschaft investieren. Auch die Abbildung eines Börsenindices in einem Fonds ist eine gängige Variante.

Aktienfonds reduzieren das Risiko

 

Aktienfonds ermöglichen auch weniger Erfahrenen Anlegern die Geldanlage in Aktien. Der Vorteil liegt hier darin, dass Fonds in der Regel durch die Gesellschaft aktiv gemanaged werden und dem Investor die permanente Kontrolle seiner Aktienanlage abnehmen. Auch die Analyse der Gesellschaften, in die investiert werden soll, entfällt für den Anleger. Die breite Streuung in viele Aktien reduziert zusätzlich das Risiko und die Schwankungsbreite im Vergleich zu einem Direktinvestment in Aktien.

Marktturbulenzen können sich jedoch auch Fonds in der Regel nicht entziehen, so dass auch bei Fonds das Verlustrisiko nicht unterschätzt werden darf. Garantiefonds versuchen das Verlustrisiko zu reduzieren oder zu vermeiden. Die Fondsgesellschaften kassieren für diesen Fallschirm jedoch in der Regel hohe Gebühren. Zur Absicherung erfolgt meist parallel ein Investment in Derivaten. Unter dem Strich bleibt bei Garantiefonds meist nur eine Rendite knapp über dem Niveau von Festgeldanlagen übrig.

Zertifikate als gewagte Alternative zu Fonds

Eine Alternative zur Geldanlage in Aktienfonds ist ein Investment in Zertifikaten. Hier ist die Zusammensetzung jedoch wenig oft transparent. Zudem hat der Zusammenbruch von Lehman Brothers gezeigt, welches Risiko in einem Investment in Zertifikaten steckt. Anleger verloren hier ihre gesamten Einlagen.

Bei Fonds fallen Provisionen und Ausgabeaufschläge an

Ein Nachteil der Aktienfonds liegt in dem in Vergleich zum Aktieninvestment deutlich höheren Kosten. Neben den Ordergebühren fallen in der Regel noch Aufschläge und Provisionen bei Kauf der Anteile an. Auch die Verwaltung lassen sich die Fondsgesellschaften meisten gut bezahlen. Hinzu gesellen sich dann noch die generellen Gebühren für Ihr Depot. Weiterhin sind Anleger bei Fonds oft deutlich weniger flexibel als bei der Anlage in Aktien. Während sich besonders DAX-Aktien normalerweise während der gesamten Handelszeiten innerhalb von Sekunden verkaufen lassen, erfolgt die Kursfeststellung von Fonds nur einmal täglich. Im Falle eines Kurssturzes ist so ein schnelle Reagieren unmöglich.

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