Bitcoins – was ist das und wie verdiene ich damit Geld?

Bitcoins sind immer mal wieder in den Nachrichten und immer wird dabei auch über fantastische Kurssprünge berichtet. Hier sind alle Infos, die man braucht, um das Thema zu verstehen. Und wer mit Bitcoins sein Geldvervielfachen will (was tatsächlich möglich ist), findet hier die Infos, wie genau man das macht. Vor allem aber sind hier die Infos, wie man das Risiko dabei auf fast null verringert!

Was sind „Bitcoins“ eigentlich?

Bitcoin ist eine sogenannte Crypto-Währung. Es gibt mehrere Crypto-Währungen, die das technisch sehr ähnlich sind. Bitcoins waren die erste Währung, die auf den Markt kam und ist auch heute noch die am weitesten verbreitete. In diesem Beitrag erklären wir für Anfänger, was Bitcoins sind, aber wir erklären es den technischen hintergrund. D.h. einige Dinge vereinfachen wir sehr stark, um es für jeden verständlich zu halten.

Kann man mit Bitcoins reich werden?

In der Theorie ja, aber reell betrachtet, ist diese Zeit vorbei. Zeiten, in denen der Kurs sich innerhalb eines Jahres verdrei bis versechsfacht hat, sind vorbei. Ob der Kurs langfristig steigt oder fällt ist auch abhängig von mehreren Faktoren, das kritischste ist im negativen Fall, dass Bitcoins unter Umständen von Regierungen verboten werden könnten oder im besten Fall Bitcoins als gleichwertiges Zahlungsmittel neben Paypal existieren werden.

Sind Bitcoins sicher?

Die Bitcoins basieren auf der sogenannten Blockchain-Technologie. Diese ist sicher, obwohl Bitcoins im Wert von vielen Millionen im Umlauf sind, ist es bis jetzt niemandem gelungen, Bitcoins direkt aus dem „Konto“ eines anderen Nutzers durch Hacking zu stehlen. Die Schwachstelle bei Bitcoins sind die Handelsplattformen: um Bitcoins zu kaufen oder wieder ein Währungen wie Dollars und €uros zu verwandeln, muss man seine eigenen Bitcoins auf diese Plattform übertragen. Wird in diesem Moment die Handels-Webseite gehackt, kann man theoretisch seine Bitcoins verlieren. Dies ist in der Vergangenheit einige Male passiert, der bekannteste Fall ist die Plattform MtGox, die daraufhin schließen musste. Allerdings sind heutzutage die Handelsplattformen ähnlich gesichert wie Bank-Systeme, es ist also sehr unwahrscheinlich, dass genau in dem Moment, wo man seine Bitcoins in €uros umwandeln will, gerade ein bankraub passiert und man seine Bitcoins verliert.

Kann man mit Bitcoins bezahlen?

Prinzipiell ja, allerdings gibt es nur wenige Onlineshops und auch nur wenige Geschäfte, wie z.B. Restaurants, in denen man mit Bitcoins zahlen kann. Bitcoins wurden als ein Zahlungsmittel erfunden und sollten nie als Spekulations-Objekt eingesetzt werden (das wird gleich noch wichtig).

Was macht man mit Bitcoins?

Bitcoins wurden erfunden, um ein alternatives Zahlungsmittel zu haben, damit man nicht mehr auf Banken mit horrenden Gebühren und tagelangen Überweisungszeiten angewiesen ist. Es gibt aber inzwischen einen Millionen-, wenn nicht sogar Milliardenschweren Spekulationshandel. Wer dort investieren will muss nur wenig beachten und kann ganz einfach sein Risiko der Geldanlage fast auf null reduzieren, die Details sind hier beschrieben: Alle Details dazu gibt es in diesem Artikel: http://das-hilfe-portal.de/social-trading-so-unglaublich-einfach-kopieren-sie-boersen-profis/

Sind Bitcoins eine sichere Geldanlage?

Hier gibt es ein ganz klares „nein“.  Der Wert aller Bitcoins, die momentan verfügbar sind, scheint sehr hoch zu sein (zwischen 25 und 30 Milliarden Dollar weltweit, Schätzung vom Mai 2017). Allerdings ist der Wert, der täglich gehandelt wird, kleiner (mehrere hundert Millionen €uro). Dies führt dazu, dass entweder sehr reiche Menschen (von denen es mehr gibt, als man denkt) oder auch Finanzinstitute relativ problemlos den Kurs beeinflussen könnten. Wenn man sich die Kurshistorie der Vergangenheit anschaut, sieht man extreme Sprünge nach oben und unten, die nur in manchen Fällen eine echte Ursache haben (technische Fehler, Befürchtungen, dass Bitcoins reguliert werden, Fantasie durch mögliche Anerkennung als offizielle Währung, Erwähnung in den Medien (positiv wie negativ). Als normaler Nutzer hat man weder die Zeit, mehrfach täglich auf solche Schwankungen zu reagieren, noch kann man wirklich gut alle möglichen News dazu 365 Tage im Jahr im Blick haben.

Da aber genau diese Kursschwankungen viel Möglichkeiten bieten, Profit zu machen, muss man als normaler Mensch einfach eine andere Strategie nutzen, um am Kurs von Bitcoins mitzuverdienen. Alle Details dazu gibt es in diesem Artikel: http://das-hilfe-portal.de/social-trading-so-unglaublich-einfach-kopieren-sie-boersen-profis/ .

Bitcoins ist doch nur für Kriminelle, oder?

Nein. Bitcoins werden am besten mit „digitalem Bargeld“ verglichen. Wenn man es an jemand anderen gibt, gibt es keine Möglichkeit den Ursprung oder den Empfänger herauszufinden. Das kann zwar natürlich für illegale Dinge wie Drogenhandel oder Erpressung (siehe die WannaCry-Attacke mit Erpressungssoftware) genutzt werden. Andererseits gibt es mindestens genauso viele Möglichkeiten, damit normale Dinge zu tun, z.B. Software und Computer-Spiele legal zu kaufen, in einigen wenigen echten Läden und Restaurants damit zu bezahlen oder auch Dissidenten in Ländern zu unterstützen, die komplett anonym bleiben müssen, weil sie um ihr Leben fürchten müssen. Für viele Nutzer ist es aber einfach schon wichtig, dass sie Geld zwischen zwei Parteien verschieben können, ohne dass eine Bank daran Geld verdient. Ein ganz konkretes Beispiel ist z.B. ein Onlinekauf (Beispiel den Freischalt-Code eines Computer-Spiels im Sonderangebot)  für 5,-US$ auf einer Webseite in den US: man zahlt, da eine Kreditkarte gebraucht wird, zw. 2,50€ und 5,-€ Gebühr an Banken. Kauft man statt dessen mit Bitcoins ist die Überweisungsgebühr unter 10 Cent.

Können Bitcoins verboten oder abgeschafft werden?

Regierungen können theoretisch Gesetzte erlassen, dass Bitcoins nicht genutzt werden dürfen. Nur kann niemand Bitcoins abschaffen, denn es gibt keine zentrale Bank, Ausgabestelle oder Datenbank, die man schließen könnte. Bitcoins existieren aufgrund eines öffentlich zugänglichen Codes, daher kann man auch nicht einfach Entwickler daran hindern, Bitcoins weiterzuentwickeln.

 

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