Fahrrad fahren

Fahrradfahren: Gesund fit werden

Radfahren ist der ideale Sport für jeden, der gerne fit werden möchte. Dabei ist der eigene Trainingszustand zunächst einmal bedeutungslos. Denn Radfahren kann man sowohl im Hochleistungsbereich, als auch langsam als aktive Freizeitbeschäftigung mit positiven Effekten auf die eigene Fitness.

Radfahren schont die Gelenke

Hinzu kommt, das Radfahren – wenn man es richtig macht – sehr gesund sein kann. Denn Radfahren ist gelenkschonend. Etwa 70 Prozent des Körpergewichtes lagern auf dem Sattel. So werden die Gelenke nur wenig belastet. Radfahren kann helfen, das Risiko von Herzkreislauf-Erkrankungen zu reduzieren und die Lungenfunktion zu stärken. Hinzu kommt, das Radfahren ein gutes Mittel gegen Bluthochdruck ist und hilft, wesentliche Teile der Muskulatur zu trainieren. Nicht zuletzt ist Fahrradfahren rückenfreundlich und stabilisiert die Wirbelsäule.

Beim Radfahren sollten Anfänger nichts übertreiben

Freizeitsportler sollten es auf dem Rad aber nicht übertreiben. Wer außer Puste und mit rotem Kopf über die Felder radelt, der macht etwas falsch. Trainiert werden sollte besonders zu Beginn vor allen Dingen im aeroben Bereich. Hier wird der Körper nicht übermäßig belastet. Zusätzlich setzt im aeroben Bereich der gewünschte Effekt der Fettverbrennung ein. Damit beim Radfahren auf die Fettreserven zurückgegriffen wird, sollte etwa 45 bis 60 Minuten in zügigem Tempo geradelt werden.

Gute Fahrräder müssen nicht teuer sein

Um fit zu werden brauchen Sie kein teures High-Tech-Fahrrad. Einfache Trekking- und Mountainbikes eignen sich am besten für den Alltags-Sportler. Diese Räder sind bequem und robust. Gute Fahrräder gibt es bereits für etwa 500 Euro. Denken Sie daran: Es darf auch ein Vorjahresmodell sein. So können Sie ein paar Hundert Euro sparen, ohne auf irgendetwas verzichten zu müssen. Das Rad muss in der Höhe des Sattels sowie der Rahmenhöhe und -stellung auf die Körpergröße des Fahrers abgestimmt sein. Und auch wenn Sie es unbequem finden, zur kompletten Ausrüstung gehört auf jeden Fall ein Helm. Ansonsten können schon leichte Stürze blutig enden.

Fahrradfahren: Gesund fit werden

Radfahren ist der ideale Sport für jeden, der gerne fit werden möchte. Dabei ist der eigene Trainingszustand zunächst einmal bedeutungslos. Denn Radfahren kann man sowohl im Hochleistungsbereich, als auch langsam als aktive Freizeitbeschäftigung mit positiven Effekten auf die eigene Fitness.

Radfahren schont die Gelenke

Hinzu kommt, das Radfahren – wenn man es richtig macht – sehr gesund sein kann. Denn Radfahren ist gelenkschonend. Etwa 70 Prozent des Körpergewichtes lagern auf dem Sattel. So werden die Gelenke nur wenig belastet. Radfahren kann helfen, das Risiko von Herzkreislauf-Erkrankungen zu reduzieren und die Lungenfunktion zu stärken. Hinzu kommt, das Radfahren ein gutes Mittel gegen Bluthochdruck ist und hilft, wesentliche Teile der Muskulatur zu trainieren. Nicht zuletzt ist Fahrradfahren rückenfreundlich und stabilisiert die Wirbelsäule.

Beim Radfahren sollten Anfänger nichts übertreiben

Freizeitsportler sollten es auf dem Rad aber nicht übertreiben. Wer außer Puste und mit rotem Kopf über die Felder radelt, der macht etwas falsch. Trainiert werden sollte besonders zu Beginn vor allen Dingen im aeroben Bereich. Hier wird der Körper nicht übermäßig belastet. Zusätzlich setzt im aeroben Bereich der gewünschte Effekt der Fettverbrennung ein. Damit beim Radfahren auf die Fettreserven zurückgegriffen wird, sollte etwa 45 bis 60 Minuten in zügigem Tempo geradelt werden.

Gute Fahrräder müssen nicht teuer sein

Um fit zu werden brauchen Sie kein teures High-Tech-Fahrrad. Einfache Trekking- und Mountainbikes eignen sich am besten für den Alltags-Sportler. Diese Räder sind bequem und robust. Gute Fahrräder gibt es bereits für etwa 500 Euro. Denken Sie daran: Es darf auch ein Vorjahresmodell sein. So können Sie ein paar Hundert Euro sparen, ohne auf irgendetwas verzichten zu müssen. Das Rad muss in der Höhe des Sattels sowie der Rahmenhöhe und -stellung auf die Körpergröße des Fahrers abgestimmt sein. Und auch wenn Sie es unbequem finden, zur kompletten Ausrüstung gehört auf jeden Fall ein Helm. Ansonsten können schon leichte Stürze blutig enden.

Das Fahrrad ist der perfekte Fitmacher

Radfahren ist der idealer Sport für jedes Fitness-Level. Fahrradfahren ist nicht nur gelenkschonend und macht fit. Auf dem Fahrrad lässt sich nebenbei auch noch perfekt der Stress des Alltags abbauen.

Fahrradfahren schont die Gelenke

Fahrradfahren ist wesentlich gelenkschonender als Laufen. Denn 70 Prozent des Körpergewichtes lagern auf dem Sattel und die Gelenke sind deutlich weniger belastet als bei intensivem Lauftraining. Wie die meisten Fitness-Sportarten senkt Fahrradfahren das Risiko von Herzkreislauf-Erkrankungen, stärkt die Lungenfunktion und hilft, Bluthochdruck zu regulieren.

Radfahren im aeroben Bereich trainieren

Fitness-Fans sollten sich jedoch nicht mit Hochleistungssportlern verwechseln. Deswegen sollte das Training im aeroben Bereich stattfinden. Volllast-Übungen sollten vermieden werden. Wer stark aus der Puste kommt, belastet sich unnötig und trainiert das  falsche. Denn schließlich soll die Fettverbrennung gesteigert werden und nicht massiv Muskelmasse aufgebaut werden. Damit beim Radfahren auf die Fettreserven zurückgegriffen wird, sollte ein Trainingsprogramm  etwa 45 bis 60 Minuten dauern.

Fast jedes Rad ist für das Fitness-Training geeignet

Grundsätzlich ist für ein gutes Fitness-Programm jedes Rad geeignet. Neben Rennrädern kann auch auf Trekking- und Mountainbikes trainiert werden. Die Höhe des Sattels sowie die Rahmenhöhe und -stellung müssen allerdings unbedingt auf die Körpergröße des Fahrers abgestimmt sein.

Mountainbiking: Off-Road fit werden

Immer mehr Radfahrer und andere Freizeitsportler steigen auf das Mountainbike. Auch Off-Road macht Radfahren jede Menge Spaß und sorgt für die perfekte Fitness. Und das ganz ohne Autos und nervige Abgase in der Luft.

Mountainbiking bietet maximale Abwechslung

Mountainbiking kann ihr Herz-Kreislauf-System so richtig in Schwung bringen. Und beim Mountainbiking ist Abwechslung Trumpf. Im Gegensatz zum Radfahren auf der Straße lassen sich im Wald und auf Feldern jede Menge neue Wege entdecken. Keine Fahrt mit dem Mountainbike muss einer anderen gleichen. Mit dem Mountainbike geht es über Stock und Stein, der Untergrund spielt keine Rolle. Mountainbiking ist unglaublich flexibel und hilft, die Schönheit der Gegend abseits der Straße zu entdecken.

Mountainbiking macht den Po knackig

Neben dem hohen Spaßfaktor macht Mountainbiking zudem auch noch topfit. Neben dem Kreislauf werden vor allen Dingen Po und Beine in die richtige Form gebracht. Doch vor allen Dingen am Anfang sollten Sie es nicht übertreiben. Wenn Sie während der Fahrt mächtig außer Atem kommen, sollten Sie ruhig einen Gang zurückzuschalten. Zur Stärkung der Fitness muss der Puls nicht in unglaubliche Höhen getrieben werden.

Gutes Rad ist teuer

Beim Kauf des richtigen Mountainbikes ist ein Wenig Vorsicht angesagt. Schnäppchen-Aktionen vom Discounter tun es hier oft nicht – zumindest nicht lange. Denken Sie daran, dass besonders abseits der Straße sehr hohe Kräfte auf das Mountainbike einwirken. Ein gutes Mountainbike kostet deswegen auch ein Bisschen. Etwa 1000 Euro sind da schon fällig. Bei richtiger Pflege halten hochwertige Mountainbike dann auch ein paar Jahre. Billigräder versagen hingegen oft schon im ersten Jahr ihren Dienst. Vor allen Dingen Tretlager und Bremsen sind bei billigen Mountainbikes oft nicht sehr robust.
Mit dem Fahrradcomputer einfach fit werden

Fahrradfahren ist die ideale Basis für eine gute Fitness. Doch gerade wenn Sie auf dem Fahrrad Ihr persönliches Fitness-Programm absolvieren wolle, dann bedarf es mehr als nur eines guten Fahrrads. Zur Einschätzung der eigenen Leistung und zur Überwachung des Trainingserfolges ist ein moderner Fahrradcomputers der perfekte Helfer. Längst sind solche Geräte keine bloße Spielerei mehr, sondern praktische Helfer für ambitionierte Radsportler und alle, die es einmal werden wollen.

Fahrradcomputer sind keine Spielerei

Fahrradcomputers sind alles andere als eine reine Spielerei. Ein professioneller Fahrradcomputer kann ihr Training nachhaltig optimieren. Ganz egal, ob Sie Muskeln aufbauen wollen, das Herz-Kreislauf-System stärken wollen oder einfach nur Fett verbrennen möchten – ein Fahrradcomputer hilft Ihnen bei der Erreichung Ihrer Zieles. Beim Anstieg zeigt er Ihnen neue Geräte die kraftsparendste Trittfrequenz an. Gleichzeitig wird der Kalorienverbrauch und bei manchen Modellen sogar der Puls gemessen.

Fahrradcomputer machen das Training effektiv

Besonders der Puls ist wichtig, wenn Sie das Fahrrad als Fitness-Gerät nutzen wollen. So sollten Sie immer im aeroben Bereich trainieren, wenn Sie nicht planen, an der Tour de France teilzunehmen. Denn gerade im aeroben Bereich sind die Effekte für die Fitness am größten, zudem wir die Fettverbrennung erfolgreich vorangetrieben. Ist der aerobe Bereich einmal erreicht, müssen Sie Ihre Geschwindigkeit möglichst konstant und lange halten. Ihren eigenen aeroben Bereich erkenn Sie am besten daran, dass die Belastung Sie anstrengt, jedoch nicht übersäuert. Im aeroben Bereich können Sie lange Strecken bewältigen, ohne außer Puste zu kommen.

Eine GPS-Navigation ist schön – aber kein Muss

Während frühere Fahrradcomputer ausschließlich Kilometer gezählt haben und zur Bestimmung des Tempos dienten, können moderne Fahrradcomputer viel mehr. Kalorienmesser und Höhenmesser gehören mittlerweile zum Standard. Topmodelle unter den Fahrradcomputern bieten sogar eine Echtzeit-Navigation mit GPS-Technik. Bei der Auswahl des Fahrradcomputer sollten Sie jedoch genau darauf achten, was Sie wirklich brauchen. Wenn Sie immer nur die gleichen Strecken fahren, dann ist eine GPS-Navigation sicherlich weniger wichtig, als ein Kalorienzähler oder ein UKW-Radio. Letzteres dient zur Vermeidung von Langeweile und lenkt Sie auch bei monotonen Strecken wunderbar ab.