Fitness

fitness-help ist das Ratgeber-Portal für alle Menschen, die gerne in Form bleiben wollen oder unnötige Massen wieder in Muskeln verwandeln wollen. Bei fitness-help treffen sich die Menschen, die bei dem Begriff Sixpack nicht zuerst an den Bierträger aus dem Supermarkt denken. Bei fitness-help tauschen sportliche Menschen offen und ohne Geheimnisse alle Erfahrungen aus und geben einander die besten Tipps rund um Training und Ernährung. Mit fitness-help muss ein athletisch gebauter Körper kein Traum mehr bleiben. Machen Sie mit bei Fitness-Community im Internet, stellen Sie alle Fragen die Sie bewegen und helfen Sie selber mit ihrem gesamten Expertenwissen anderen Besuchern, ein aktives Leben zu führen.

 

Bleiben Sie fit bis ins hohe Alter

 

Ist es für Sie auch eine fürchterliche Vorstellung jeden Abend bei Chips vor dem Fernseher zu sitzen? Möchten Sie auch bis ins hohe Alter fit bleiben und ein aktives Leben genießen? Dann sind Sie bei fitness-help genau an der richtigen Adresse. Stellen Sie anderen Besuchern Ihr persönliches Trainingsprogramm vor und schildern Sie Ihre Erfahrungen. Treffen Sie Gleichgesinnte, korrigieren und motivieren Sie sich gegenseitig – oder finden Sie Fitness begeisterte Menschen aus Ihrer Nachbarschaft und trainieren Sie doch einfach gemeinsam.

 

 

 

 

Es gibt viele Möglichkeiten, um fit zu bleiben

 

 

Fitnessstudio, Fahrradfahren, Liegestützen im Keller oder Jogging-Pfad im Stadtwald. Wie bleiben Sie fit? Hilft Rückenschwimmen bei Ihnen gehen Rückenbeschwerden? Verraten Sie Ihre persönliche Fitness-Strategie bei fitness-help. Welche Erfahrungen haben Sie im Fitness-Studio an der Straßenecke gemacht? Wo gibt es die besten Trainer und wo glänzen die Betreuer durch Ahnungslosigkeit? Empfehlen Sie anderen Besuchern das beste Fitness-Studio in Ihrer Stadt, warnen Sie vor der „Muckibude“ zum Discountpreis. Oder ist das 24/7-Fitness-Studio für unter 20 Euro doch ein echter Geheimtipp? Vielleicht sind sie aber auch der Meinung, dass der Sportverein immer noch die beste Alternative ist. Schildern Sie Ihre Erfahrungen, sagen Sie Ihre Meinung. Bei fitness-help finden Sie aber auch den Experten, der alle Ihre Fragen zum Thema Fitness in Berlin, Köln, Hamburg oder wo immer Sie auch wohnen mit seinem Expertenwissen oder einfach seiner eigenen Erfahrung beantworten kann.

Laufen – Darum ist Laufen so gesund

Laufen ist so ziemlich die unkomplizierteste Art, um sich fit zu halten. Einfach Laufschuhe anziehen – und schon kann es losgehen.

Regelmäßiges Laufen hält gesund

Wer regelmäßig läuft, bleibt gesund. Schon ein halbe Stunde Laufen ist ein Plus für Ihre Gesundheit. In diesen 30 Minuten müssen Sie einfach nur locker und leicht laufen. Natürlich gilt auch beim Lauftraining – je öfter, desto besser.  Doch bereits zwei Einheiten pro Woche bringen Ihren Körper nachhaltig in Form. Denn Laufen ist eine der besten Sportarten für die Gesundheit – wenn man es richtig macht. Und regelmäßige Läufer dürfen sich auch das ein oder andere Stückchen Sahnetorte oder die leckere Currywurst extra gönnen, ohne gleich Pfunde anzusetzen.

Laufen hilft gegen viele Krankheiten

Laufen verbessert die Durchblutung des gesamten Körpers und steigert seine Leistungsfähigkeit. Die Muskeln arbeiten effektiver, das Gehirn schneller und die Leber kann schneller Schadstoffe aus dem Körper entfernen. Und Laufen ist ein Schlankmacher erster Güte. Denn der Körper verbrennt besonders viel Fett beim Laufen und das beugt wiederum Herz-Kreislauf-Krankheiten und Diabetes vor.

Was Sie beim Laufen beachten sollten

Doch auch beim Laufen gibt es so einiges zu beachten. Sonst kann der Schuss nach hinten losgehen. So sollten Sie die Belastung beim Laufen langsam steigern und nicht gleich für den ersten Marathon trainieren. Wer beispielsweise von Anfang an seine Grenzen überschreitet, kann seinen Körper überlasten und gar die Gefahr eines Infarktes erhöhen. Ihr Körper zeigt Ihnen allerdings selber, wann seine Grenzen erreicht sind. Wenn Sie beim Laufen völlig aus der Puste kommen oder schlimme Seitenstiche Sie plagen, dann sind Sie definitiv dabei, sich zu überfordern. Gerade zu Beginn sollten Sie beim Laufen immer noch in der Lage sein, sich leicht zu unterhalten. Mehr sollten Sie Ihrem Körper nicht zumuten. Übergewichtige und Menschen ab 35 sollten sich außerdem von einem Arzt durchchecken lassen, bevor sie mit regelmäßigem Joggen beginnen.

 

Fahrradfahren: Gesund fit werden

Radfahren ist der ideale Sport für jeden, der gerne fit werden möchte. Dabei ist der eigene Trainingszustand zunächst einmal bedeutungslos. Denn Radfahren kann man sowohl im Hochleistungsbereich, als auch langsam als aktive Freizeitbeschäftigung mit positiven Effekten auf die eigene Fitness.

 

Radfahren schont die Gelenke

 

Hinzu kommt, das Radfahren – wenn man es richtig macht – sehr gesund sein kann. Denn Radfahren ist gelenkschonend. Etwa 70 Prozent des Körpergewichtes lagern auf dem Sattel. So werden die Gelenke nur wenig belastet. Radfahren kann helfen, das Risiko von Herzkreislauf-Erkrankungen zu reduzieren und die Lungenfunktion zu stärken. Hinzu kommt, das Radfahren ein gutes Mittel gegen Bluthochdruck ist und hilft, wesentliche Teile der Muskulatur zu trainieren. Nicht zuletzt ist Fahrradfahren rückenfreundlich und stabilisiert die Wirbelsäule.

 

 

 

Beim Radfahren sollten Anfänger nichts übertreiben

 

Freizeitsportler sollten es auf dem Rad aber nicht übertreiben. Wer außer Puste und mit rotem Kopf über die Felder radelt, der macht etwas falsch. Trainiert werden sollte besonders zu Beginn vor allen Dingen im aeroben Bereich. Hier wird der Körper nicht übermäßig belastet. Zusätzlich setzt im aeroben Bereich der gewünschte Effekt der Fettverbrennung ein. Damit beim Radfahren auf die Fettreserven zurückgegriffen wird, sollte etwa 45 bis 60 Minuten in zügigem Tempo geradelt werden.

 

Gute Fahrräder müssen nicht teuer sein

 

Um fit zu werden brauchen Sie kein teures High-Tech-Fahrrad. Einfache Trekking- und Mountainbikes eignen sich am besten für den Alltags-Sportler. Diese Räder sind bequem und robust. Gute Fahrräder gibt es bereits für etwa 500 Euro. Denken Sie daran: Es darf auch ein Vorjahresmodell sein. So können Sie ein paar Hundert Euro sparen, ohne auf irgendetwas verzichten zu müssen. Das Rad muss in der Höhe des Sattels sowie der Rahmenhöhe und -stellung auf die Körpergröße des Fahrers abgestimmt sein. Und auch wenn Sie es unbequem finden, zur kompletten Ausrüstung gehört auf jeden Fall ein Helm. Ansonsten können schon leichte Stürze blutig enden.

 

Walking: Die sanfte Fitness-Alternative

 

Mit Walking können sich auch weniger sportliche Menschen wieder in Form bringen. Vor allen Dingen zum Start in das neue Fitness-Programm ist Walking der perfekte Einstieg.

 

Walking schließt die Lücke zwischen Wandern und Laufen

 

Walking bedeutet wörtlich übersetzt „Gehen“. Die Sportart schließt die Lücke zwischen Wandern und Laufen. Walking ist ein bisschen sportlicher als Wandern und etwas langsamer als Laufen oder Joggen.  Im Gegensatz zum normalen Gehen zeichnet sich Walking durch einen aktiven Armeinsatz und eine höhere Schrittfrequenz aus. Die Arme schwingen beim Walken betont gegenläufig mit. Der Oberkörper ist im Idealfall leicht nach vorn geneigt. Die Füße setzen auf der Ferse auf und rollen von hinten außen nach vorne innen ab.

 

Walken oder Joggen? Entscheiden Sie selbst

 

Lauf-Einsteiger stellen sich oft die Frage, ob sie mit Joggen beginnen sollen – oder lieber am Anfang mit walken einsteigen? Tatsächlich ist für untrainierte oder übergewichtige Läufer das moderate Walking die bessere Wahl. Grundsätzlich sind beide Bewegungsformen für Anfänger geeignet. Entscheidend sind hier im wesentlichen die persönlichen Vorlieben. Wenn Sie möchten, können Sie auch zunächst mit Walking beginnen und später auf Jogging  oder Nordic Walking umsteigen.

 

Sie dürfen auch den Laufstil wechseln

 

Als Anfänger sollten Sie aber auf jeden Fall langsam beginnen. Der Körper muss sich nämlich zunächst an die neue Belastung gewöhnen. Walking ist da für viele Menschen der ideale Einsteiger-Sport.  Wenn Sie sich schon sehr fit fühlen, eignet sich als Alternative auch sich ein Mix aus Laufen und Gehen. Dabei wechseln Sie – je nach persönlicher Fitness – alle zwei bis drei Minuten den Laufstil. Beginnen Sie mit Walking und erhöhen Sie dann das Tempo bis zum Laufen. Wenn die Belastung zu hoch wird, wechseln Sie wieder zum Walken.

 

Walking ist perfekt für Übergewichtige

 

Walking ist auch für übergewichtige Menschen oder Menschen mit Gelenkproblemen eine ideale Sport, um das Herz-Kreislauf-System in Schwung zu bringen. Walking belastet die Gelenke nicht so stark, wie andere Sportarten, bei denen es zu größeren „Erschütterungen“ kommt. Wichtig ist aber auf jeden Fall, dass Sie sich beim Walken wohl fühlen. Überfordern Sie sich deswegen auf gar keinen Fall. Als Richtwert gilt dabei der Pulsschlag beim Laufen. Für Einsteiger werden 55 bis 60 Prozent der maximalen Herzfrequenz (220 minus Lebensalter) empfohlen, für Fortgeschrittene 60 bis 75 Prozent.

 

Nordic Walking: Die richtige Technik finden

Nordic Walking ist der perfekte Einstieg in die Welt des Fitness-Trainings. Nordic Walking trainiert nicht nur die Beine, sondern den gesamten Körper. Doch ganz so einfach wie es aussieht ist auch Nordic Walking nicht. Auch beim Nordic Walking muss so einiges beachtet werden.

 

Auch beim Nordic Walking gelten Grundregeln

 

So stellt sich vor allen Dingen Anfängern die Frage nach dem richtigen Tempo. Wie schnell soll man eigentlich walken? Doch auch andere Fragen erschließen sich Anfängern nicht von alleine. Dürfen die Stöcke nebenher schleifen? Und schadet das Durchdrücken der Knie eigentlich den Gelenken? Nordic Walking ist zwar grundsätzlich ein perfekter Ausdauersport, um  gesund fit zu werden. Doch bei der falschen Technik drohen auch hier gesundheitliche Schäden.

 

Die häufigsten Fehlertypen beim Nordic Walking

 

Am häufigsten lassen sich beim Nordic Walking zwei extreme Fehlertypen beobachten, die grundsätzlich völlig gegenläufig sind. Oft lassen besonders ältere Damen die Stöcke einfach nur nebenher schleifen. Wer nach diesem Schema walkt, tut sich und seinem Körper nicht Gutes, da er ihn zu wenig fordert. Das Gegenteil ist bei dem zweiten extremem Fehlertyp der Fall. Sportler, die der Ehrgeiz packt, neigen dazu,  viel zu dynamisch unterwegs zu sein. Sie überstrecken dabei beispielsweise das Knie oder rammen die Stöcke in den Boden.“ Auch dieser Fehlertyp ist schlecht für den Körper und wird nicht selten mit einem Arztbesuch bestraft.

 

Wie geht Nordic Walking richtig?

 

Über die richtige Technik beim Nordic Walking streiten sich aber immer noch die Geister.. Sportwissenschaftler konnten jedoch 13 verschiedene Merkmale für gesundes Walking ermitteln.

Mit drei unterschiedlichen Untersuchungen entdeckten die Sportwissenschaftler die perfekte Technik für ein gesundes Nordic Walking. Hierbei griffen die Wissenschaftler Videoanalysen und biomechanische Tests zurück. Zusätzlich wurde mithilfe von elektromyographischer Tests die elektrische Muskel-Aktivität gemessen.

 

Auf die Stocklänge kommt es an

 

Besonders die Stöcke spielen bei der richtigen Nordic WalkingTechnik eine wichtige Rolle. Die Stocklänge sollte vor allem nach der eigenen Technik und Schrittlänge bemessen werden und sich an den unteren Extremitäten orientieren. Allzu feste Konventionen zur richtigen Stocklänge machen jedoch keinen Sinn, da jeder Fitnessbegeisterte andere anatomische Voraussetzungen besitzt. Wichtig ist aber, dass sich jeder Sportler bei der Bewegung wohl fühlt. Denn das ist die Basis für jeden Sport, egal ob er der Fitness oder der der Rehabilitation dient.

 

Durch Schwimmen richtig fit werden

 

Schwimmen stärkt den ganzen Körper auf besonders schonende Weise. Denn beim Schwimmen kann man nahezu schwerelos durch das Wasser gleiten. Schwimmen macht nicht nur Spaß es macht auch noch richtig fit. Auch wenn Schwimmen etwas aufwendiger ist als andere Fitness-Sportarten, bei denen man einfach nur die Schuhe schnüren muss – es lohnt sich.  Denn Schwimmen kräftigt den ganzen Körper. Und das macht sich auch optisch bemerkbar. Zusätzlich schont Schwimmen die Gelenke und macht den Rücken fit. Lästige Rückenschmerzen sind oft schon nach wenigen Einheiten im Schwimmbad verflogen.

 

Jeder kann schwimmend fit werden

 

Grundsätzlich ist Schwimmen eine Sportart, die für Jedermann geeignet ist – vom Baby bis zum Rentner. Doch auch beim Schwimmen kommt es auf die richtige Technik an. Regelmäßiges Training und die individuell richtige Trainingsintensität sind entscheidend. Ideal ist es, mindestens einmal in der Woche 30 bis 60 Minuten Bahnen im Schwimmbad zu ziehen. Selbstverständlich dürfen Sie auch einmal eine Pause einlegen, wenn Sie sich erschöpft fühlen. Schwimmen Sie am besten immer so schnell, dass Sie die Belastung spüren, ohne jedoch Puls und Atmung in die Höhe zu treiben.

 

 

Rückenschwimmen ist besonders schonend

Auch dann, wenn sich bereits einige Kilo „Zusatzgewicht“ auf die Hüften geschlichen haben, ist Schwimmen die perfekte Sportart, um wieder fit zu werden. Da das Wasser dem Körper Auftrieb verleiht, lastet das Gewicht nicht auf den Gelenken und schont so den Bewegungsapparat.

Der Beinkraulschlag aktiviert die Beinmuskelpumpe und der Bluttransport zum Herzen wird unterstützt – das beugt Venenerkrankungen vor. Beim Schwimmen wird von Kopf bis Fuß die gesamte Körpermuskulatur benötigt. Und wie bei allen Ausdauersportarten fordert Schwimmen das Herz-Kreislauf-System und bringt dieses in Schwung. Besonders gesundheitsfreundlich ist Rückenschwimmen. Rückenschwimmen hilft, gelenkschonend zu trainieren, ohne dabei einen erhöhten Abrieb des Gelenkknorpels zu riskieren.

 

Fitness-Studios: Auf diese Details kommt es an

 

Schwitzen, Gewichte stemmen, Aerobic und Co. Über fünf Millionen Deutsche besuchen regelmäßig ein Fitness-Studio. Im Fitness-Center bieten sich vielfältige Möglichkeiten, um die eigene Fitness zu verbessern. Neben zahlreichen Geräten zur Verbesserung der Ausdauer und zum Aufbau der Muskulatur bieten sich im Fitness-Center zahlreiche Möglichkeiten, um mit anderen Menschen gemeinsam Freude an der Bewegung zu finden. Doch was zeichnet eigentlich ein gutes Fitness-Studio aus?

Woran erkennt man ein gutes Fitness-Studio

 

Besonders Anfänger haben die Qual der Wahl. Das Angebot an Fitness-Centern ist kaum durchschaubar. Viele großen Fitnessketten locken mit günstigen Preisen. Doch zahlreiche Discount-Anbieter bieten ihren Kunden meist nur mäßige Qualität. Nicht überall findet man qualifizierte Trainer und eine kompetente Betreuung. Wir sagen Ihnen, wie Sie ein gutes Fitness-Studio erkennen.

 

Achten Sie auf die Qualität der Trainer

 

Oft hilft bei der Wahl des richtigen Fitness-Studios der erste Eindruck: Schauen Sie sich alle Räume zunächst in Ruhe an. Achten Sie auf die Sauberkeit und die Qualität der Geräte. Sind Stepper und Co. auf dem neuesten Stand oder eher ein Fall für das Museum? Sicher ist es nicht einfach, die Qualifikation der Trainer auf den ersten Blick zu erkennen. Doch wenn weit und breit kein Trainer zu sehen ist oder diese mehr mit Flirten als mit Korrigieren beschäftigt sind, dann sollten Sie schnell das Weite suchen. Achten Sie auch auf das Kursangebot. Hier kommt es auf Ihre persönlichen Vorstellungen an. Ein abwechslungsreiches Kursangebot ist aber auf jeden Fall ein Garant gegen aufkommende Langeweile.

 

Bestehen Sie im Fitness-Center auf ein Probetraining

 

Zu Beginn einer Mitgliedschaft sind in oft eine Aufnahmegebühr sowie die Kosten für einen Fitness-Check fällig. Hier sollten Sie nicht zu schnell einen Vertrag unterschreiben. Sonst kann der Ärger schnell groß sein. Vereinbaren Sie mit dem Fitness-Center-Betreiber eine Probezeit und bestehen Sie auf ein kostenloses Probetraining. Wenn das für den Anbieter zu viel ist, dann ist das oft ein Zeichen für fehlende Qualität. Wenn Sie sich für eine Mitgliedschaft entschieden haben, dann nehmen Sie sich den Vertrag erst einmal mit nach Hause und lesen Sie ihn in Ruhe durch. Unterschreiben Sie nur, wenn Sie ein gute Gefühl haben und achten Sie auf Kündigungsfristen und Sonderkündigungsmöglichkeiten. Zumindest bei längerer Krankheit, Schwangerschaft oder Umzug sollte eine kurzfristige Kündigung des Vertrags möglich sein.

 

Billige Angebote haben oft einen Haken

 

Ein Preisvergleich lohnt sich oft. Die Preise für ein Fitness-Center schwanken gewaltig. In günstigen Studios muss häufig jede Kleinigkeit extra bezahlt werden. Das kann sehr nervig sein. So kostet beim Billiganbieter McFit beispielsweise das Duschen 50 Cent. Überlegen Sie sich genau, was Sie benötigen. Wenn Sie nur mit Geräten trainieren möchten, kann auch ein günstigen Studio für Sie völlig ausreichend sein. Als Anfänger sollten Sie auf eine gute Betreuung Wert legen – und die gibt es meistens nicht zum Schnäppchenpreis. Gute Trainer wollen auch gut bezahlt werden.