Rezepte

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Wer Fleisch schmackhaft zubereiten will, der muss sich zunächst mit den Details und Unterschieden der verschiedenen Fleischsorten auseinandersetzen. Denn Rind oder Schwein wollen ebenso anders zubereitet werden wie Lamm oder Geflügel. Nur wer die feinen Unterschiede beachtet, wird hinterher auch Spaß am eigenen Essen haben und sein Kocherlebnis zufrieden genießen können.

 

Rind schmackt in allen Variationen

 

Rindfleisch besitzt einen sehr kräftigen Eigengeschmack. Rind schmeckt sowohl gekocht als auch gebraten oder gegrillt. Hier sind den persönlichen Vorlieben keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist, dass Rindfleisch nicht zu mager ist, sonst wird es bei der Zubereitung leicht zu trocken.

 

Schweinfleisch ist das beliebteste Fleisch in Deutschland

Schweinefleisch ist die beliebteste Fleischsorte in Deutschland. Auch Schwein lässt sich in vielen Facetten grillen, kochen und braten. Die meisten Schweinegerichte sind einfach und unkompliziert zuzubereiten. Je nach dem eigenen Geschmack kann Schweinefleisch mager und kräftig sein, wie das zum Beispiel beim Schweinefilet der Fall ist. Doch es geht auch deftig wie zahlreiche schmackhafte Rezepte zur Zubereitung von Eisbein oder Schweinebauch zeigen.

Lamm kann man nur lieben oder hassen

Lamm hat einen starken und ausgeprägten Eigengeschmack. Deswegen kann man Lammfleisch nur lieben oder hassen. Einen Mittelweg gibt es da nicht. Und je später die Tiere geschlachtet werden, desto intensiver ist der Eigengeschmack. Doch egal, ob Lammhaxe, Lammkotelette oder Lammrücken –  die Rezepte reichen quer durch alle Welt, von der griechischen bis zur asiatischen Küche.

Geflügel: Beachten Sie die Unterschiede

Geflügel unterscheidet sich in seinem Geschmack sehr stark. Deswegen ist es fast eine Sünde, Hähnchen, Ente, Gans und Pute in einen Topf zu schmeißen. Aus diesem Grund sind auch bei der Zubereitung der verschiedenen Geflügelsorten die feinen und gar nicht so kleinen Unterschiede zu beachten.

 

Fischgerichte sind lecker, gesund und bekömmlich. Vitamine und Mineralstoffe und Omega-3-Fettsäuren sind gut für Herz und Nerven. Und die Zubereitungsmöglichkeiten sind vielfältig, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Fisch lässt sich grillen, braten, frittieren – aber auch dämpfen oder dünsten.

 

Gegrillter Fisch wird immer beliebter

 

Gegrillter Fisch wird immer beliebter und hat bei manchen Grillfreunden bereits dem Schwenksteak den Rang abgelaufen. Das zeigt sich nicht zuletzt daran, dass sogar die großen Discounter Fisch-Grillplatten im Sortiment haben. Doch Vorsicht: Am besten Sie grillen den Fisch auf Alufolie und geben der Zubereitung etwas Zeit. Ansonsten ist Ihre „Delikatesse“ oft außen schwarz und innen noch roh.

 

 

 

 

Fisch schmeckt auch gebraten köstlich

 

Die direkte Alternative zu gegrilltem Fisch ist gebratener Fisch. Gut gebraten ist der Fisch schön saftig und schmackhaft. Doch auch hier darf das Tempo beim Braten nicht übertrieben werden, sonst wird der Fisch trocken und hart. Im Gegensatz zu gegrilltem Fisch ist gebratener Fisch jedoch meist deutlich fetter.

 

Fritierter Fisch für Liebhaber den englischen Küche

 

Wer es richtig deftig mag und eventuell noch englische Wurzeln hat, der darf seinen Fisch auch frittieren. Auch wenn frittierter Fisch sehr lecker schmecken kann, handelt es sich hier in der Regel um echte Kalorienbomben. Doch wer es sich leisten kann und möchte, der wird mit einem intensiven Geschmackserlebnis verwöhnt. Ohne Panade sollte Fisch jedoch nicht gegrillt werden, da er sonst sehr leicht zerfällt.

 

Fisch dünsten – ideal für Kalorienbewusste

 

Dünsten und dämpfen ist hingegen eher eine Zubereitungsart für kalorienbewusste Fischfreunde. Beim Dämpfen wird der Fisch in Wasserdampf gegart, beim Dünsten wird der Fisch hingegen in etwas Flüssigkeit gegart. Für viele Fischfreunde sind diese beiden Zubereitungsformen die einzig akzeptierten, da der Fisch hier sein natürliches Aroma behält.

Meeresfrüchte gelten gemein hin als Delikatessen. Werden Muscheln, Garnelen, Tintenfisch und Co. richtig zubereitet, so kann das sogar noch als untertrieben bezeichnet werden. Generell verbergen sich unter dem Begriff Meeresfrüchte zahlreiche verschiedene Arten von Krustentieren, Schalentieren und Tintenfischen.

 

Langusten: Achtung vor den Zangen

 

Unter Krustentieren versteht man zahlreiche Krebsarten, die alle mehr oder weniger stark gepanzert sind. Krabben, Garnelen, Langusten und Hummer haben einen langgestreckten Körper. Im Schwanz der Tiere ist das leckere und schmackhafte Muskelfleisch verborgen. Bei größeren Arten sind auch Fühler, Füße und Scheren essbar. Bei lebenden Langusten müssen Sie auf die vorderen Greifzangen achten. Die Zangen sind extrem scharf und können böse Verletzungen hervorrufen.

 

Krustentiere: Panzer mit der Schere auftrennen

 

Zum Abtöten gibt man die Tiere mit dem Kopf voran in siedendheißes Salzwasser. Nach dem Garen wird der Panzer mit einer Schere geknackt und der Körper mit einem scharfen Messer längs aufgetrennt. Brechen Sie ihn danach in zwei Hälften. Kleinere Arten wie Krebse und Garnelen sind leichter zu verarbeiten. Kopf und Schwanz werden einfach in entgegengesetzte Richtungen gedreht – anschließend wird das Fleisch aus dem Panzer gezogen.

 

Austern darf man schlürfen

 

Schalenteire wie Miesmuscheln, Jakobsmuscheln oder Austern werden meist schon küchenfertig verkauft. Achtung: Miesmuscheln sollten vor dem Garen fest verschlossen und danach geöffnet sein. Ist das nicht der Fall, müssen die Tiere leider in den Müll. Miesmuscheln ist man mit der Hand direkt aus der Schale. Auch Austern dürfen direkt aus der Schale geschlürft werden.

 

Tintenfisch: Immer ein Geschmackserlebnis

 

Tintenfische lassen Sie sich am besten direkt vom Fischhändler vorbereiten. Tintenbeutel und Eingeweide müssen nämlich sorgfältig entfernt werden. Bei der Zubereitung müssen Sie nur die Arme vom Kopf abschneiden. Der Kopf selber wird in feine Streifen geschnitten.

Doch auch wenn die Vor- und Zubereitung bei Meeresfrüchten oft etwas komplizierter ist, das abschließende Geschmackserlebnis entschädigt in der Regel für alles.

 

Gemüse

Gemüse kann man als Hauptgericht und als Beilage genießen. Kein anderes Lebensmittel besitzt eine vergleichbare  Vielfalt wie Gemüse mit seine zahllosen Sorten und Variationen. Durch diese Vielfalt hat Gemüse immer Saison. Sie sollten sich jedoch je nach Jahreszeit für die richtigen Gemüsesorten entscheiden. Schließlich wächst nicht immer jedes Gemüse in Ihrer Region – und auch wenn man im Supermarkt ganzjährig die exotischten Gemüsesorten kaufen kann, frisch sind diese nicht immer. Zusätzlich stellt sich die Frage, ob es Sinn macht, Nahrungsmittel einmal über den ganzen Globus zu transportieren.

 

Gemüse ist nicht gleich Gemüse

 

Grundsätzlich wird Gemüse unterschieden in Knollen- und Wurzelgemüse wie z.B. Kohlrabi und Möhren, Zwiebelgemüse (Knoblauch, Lauch), Stengelgemüse (Spargel), Blattgemüse (Spinat, Mangold), Fruchtgemüse und Samen wie Erbsen und Bohnen.

 

Gemüse bei mittlerer Hitze garen lassen

 

Die Zubereitung von Gemüse sollte am besten erfolgen, indem man es zunächst ankocht und dann bei mittlerer Hitze garen lässt. Dann bleiben die Nährstoffe am besten erhalten. Natürlich kann man manche Gemüse auch in Form von Rohkost essen. Doch auch muss beachtet werden, das einige Gemüsesorten erst durch Erhitzung genießbar werden. So müssen grüne Bohnen vor dem Essen auf jeden Fall mindestens acht Minuten kochen. Auch gegorenes Gemüse wie Sauerkraut kann eine Delikatesse sein. Das gilt vor allen Dingen in den Wintermonaten, wenn frisches Gemüse aus der heimischen Region rar ist.

Gemüse: Erste Wahl für vegatarische Rezepte

 

Natürlich sollte frisches Gemüse immer erste Wahl sein. Doch manchmal kommt man bei Kochen nicht um haltbar gemachten Alternativen herum. In diesem Fall sollte die Priorität ganz klar auf tiefgefrorenem Gemüse liegen. Tiefgefroren bleibt Gemüse meist schmackhaft. Bei der Zubereitung sollten Sie das tiefgefrorene Gemüse direkt in erhitzen und nicht vorher auftauen. Dann bleibt es schön knackig, Dosengemüse ist meistens matschig und hat nur noch wenig Eigengeschmack.

 

 

Nudeln und Pastagerichte

Nudeln spielen in der deutschen Küche meist nur eine Nebenrolle. Doch ohne die richtige Beilage kommen auch Fisch und Fleisch nicht zur Geltung. Doch nicht nur in der italienischen Küche werden Nudeln und Pasta vom Nebendarsteller zum Hauptdarsteller befördert. Und auch die Hauptrolle können Nudelgerichte in Perfektion interpretieren.

 

Nudeln sind nicht gleich Nudeln

 

Bei Nudeln muss zwischen „weißen“ Nudeln, Eier-Teigwaren und Vollkornnudeln unterschieden werden.  „Weiße“ Nudeln bestehen aus Weizengrieß, Salz und Wasser. Sollen sie koch- und bissfest sein, müssen sie zu großen Teilen aus Hartweizen hergestellt werden. Eier-Teigwaren müssen je Kilogramm Weißengrieß mindestens drei Eier Hühnereier beinhalten. Vollkornnudeln enthalten mehr Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe als „weiße“ Nudeln. Bei Vollkornnudeln muss beim Kochen beachtet werden, dass das Wasser heiß und sprudelnd ist. Wenn Vollkornnudeln zu lange bei schwacher Hitze ziehen, werden sie weich und matschig.

 

Pastagerichte: Kochen wie in Italien

 

Das Kochen mit Nudeln perfektioniert hat mit Sicherheit die italienische Küche. Hier heißen Nudeln Pasta und werden nach der Zubereitung zu Spaghetti, Makkaroni, Ravioli, Tortellini, Tagliatelle, Lasagne, Farfalle oder Cannelloni. Von den Italienern haben wir auch gelernt, dass Nudeln am besten immer bissfest – als „al dente“ – serviert werden.

 

Nudelauflauf aus dem Ofen ist ein Renner

 

Doch egal, ob die Nudeln als schmackhafte Beilage zu Fisch oder Fleisch serviert werden oder als knusprige Pasta aus dem Ofen kommen. Nudelgerichte sind meist ein Renner. Das gilt besonders dann, wenn Gäste kommen. Denn nach einer guten Vorbereitung kann man die Nudelgerichte meist ohne große Betreuung und Aufwand brutzeln oder köcheln lassen. Spätestens, wenn die Nudeldelikatessen auf den Tisch kommen, nimmt die Party jedoch meist ein (positive) Wendung.

 

Salate

Frische Salate sollten regelmäßig auf jedem Speiseplan stehen. Salate versorgen uns mit wichtigen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffe. Und bei der richtigen Zubereitung sind Salate zudem noch arm an Kalorien. Gleichzeitig können Salate enorm schmackhaft sein und als Beilage jede Mahlzeit geschmacklich aufwerten.

 

Salate: Diese Rezepte kann jeder zubereiten

 

Und das Schöne ist, dass die Zubereitung von Salaten kein Zauberwerk sein muss. Es reichen meist wenige und einfach Zutaten, um die leckersten Salatkreationen zu gestalten. Je nach Ihre Geschmack können Sie sich bei der Zubereitung zwischen rohen Salaten wie Blatt- oder Tomatensalaten und gegarten Salten entscheiden. Zu den Letztgenannten gehören zum Beispiel Spargelsalate, Nudelsalate, Bohnensalate oder Kartoffelsalate. Während rohe Salate am besten schmecken, wenn sie erst kurz vor dem Essen mit dem gewählten Dressing angemacht werden, lassen sich gegarte Salate wunderbar vorbereiten und sind so auch für Grillabende oder Partys hervorragend geeignet.

 

Salatdessings: Ohne Essig und Öl geht nichts

 

Unverzichtbar bei der Zubereitung von Salaten sind Essig und Öl. Bei der Verwendung Ölen sollten Sie unbedingt auf kaltgepresste Öle zurückgreifen. Bei der schonenden Pressung bleibt neben den Mineralstoffen und Vitaminen nämlich auch der natürliche Geschmack erhalten. Doch jede Ölsorte schmeckt anders. Deshalb sollten Sie für sich selbst herausfinden, ob Sie das klassische Olivenöl bevorzugen oder ob es lieber Erdnussöl, Distelöl, Kürbiskernöl oder vielleicht doch lieber Maiskeimöl sein darf.

 

Salatrezepte: Der Essig gibt die saure Note

 

Für die saure Note im Salat sollten Sie auf den richtigen Essig zurückgreifen. Wie auch beim Öl gilt auch hier: Guter Essig hat sein Preis. Wählen Sie zwischen Rotwein- oder Weißweinessig und Tafel- oder Obstessig. Natürlich darf es auch Balsamessig sein, der aus Italien stammend, auch mittlerweile bei uns immer beliebter wird.

 

Salatsauce: Es darf auch Senf sein

 

Neben Essig und Öl ist auch Senf bei der Zubereitung einer schmackhaften Salatsauce nahezu unverzichtbar. Senf verleiht dem Salat eine besonders würzige Note. Scharfer Senf stammt aus den schwarzen Senfkörnen, milder sind Sorten mit weißen Körnern.

Suppen und Eintöpfe

Suppen sind die Dauerbrenner in jeder Küche. Suppen sind enorm vielseitig und zu jedem Anlass willkommen. Zu einem festlichen Mahl dient eine Suppe als Vorspeise und Magenöffner. Als Zwischenmahlzeit bekämpft eine Suppe den kleinen Hunger zwischendurch und als kräftige Hauptspeise kann eine Suppe auch richtig sättigend sein. Letzteres gilt selbstverständlich auch für Eintöpfe, die heute eine kleine Renaissance feiern. Doch für jede Suppe gilt: Heiß muss sie sein. Denn nur heiß können Suppen ihren Geschmack richtig entfalten.

 

Suppen kann man problemlos aufwärmen

 

Suppen und Eintöpfe sind auch ideal für Partys. Sie lassen sich einfach zubereiten, sind nicht allzu teuer und bei der richtigen Zubereitung trotzdem unendlich lecker. Lange Garzeiten gleichen frische Suppen in der Regel dadurch aus, dass sie ganz alleine kochen können. Einmal vorbereitet, kann man die Suppe ohne anstrengende Betreuung garen lassen. Ein weiterer Vorteil liegt zudem darin, dass Suppen problemlos wieder aufgewärmt können, ohne dass der Geschmack darunter leidet. Ganz im Gegenteil: Erbsensuppen und Linsensuppen profitieren sogar geschmacklich vom erneuten Aufwärmen.

 

Reste vom Vortag geben eine wunderbaren Eintopf

 

Auch die Reste vom Vortag lassen sich in einer Suppe oder einem Eintopf in ein neues und geschmacklich zauberhaftes neues Gericht verwandeln. Egal, ob Gemüse, Fisch oder Fleisch – in der Suppe oder im Eintopf bekommen die leckeren Hauptgerichte des Vortages ihre zweite Chance.

Saucen und Soßen

Eine gute Saucen- auf gut Deutsch auch Soße geschrieben – ist die Krönung eines jeden Essens. Saucen spielen in der Küche mehr als nur eine Nebenrolle. Oft sind Saucen der geheime Hautdarsteller. Nicht ohne Grund ist der „Saucier“ in guten Restaurants einer der wichtigsten Männer in der Küche. Gute Saucen gehören einfach zu jedem Essen und werten dieses geschmacklich auf oder geben ihm eine ganz besondere Note.

 

Saucen müssen zum Hauptgericht passen

 

Grundsätzlich muss eine Sauce zu dem Gericht passen, ja sollte sogar mit diesem harmonieren. Wichtig sind dabei Konsistenz und die richtige Auswahl der Zutaten. Bei Gerichten wie Fisch oder Meeresfrüchten ist die Sauce oft nur ein kleiner „Klecks“ zur Verfeinerung. Fleischspeisen brauchen hingegen schon etwas mehr Sauce. Und bei Nudelgerichten ist die Sauce definitiv in der geschmacklichen  Hauptrolle und teilweise sogar wesentlicher Bestandteil der Hauptspeise. Hier sollte die Saucenmenge auf jeden Fall ausreichend bemessen sein.

 

Saucen: Tipps für einfache Rezepte

 

Zur Zubereitung von Saucen sind ein Mixer, ein Pürierstab und ein feines Sieb unverzichtbare Hilfsmittel. Grundsätzlich ist auch die Zubereitung von Saucen kein Zauberwerk. Mit etwas Erfahrung, Mühe und einem guten Kochbuch klappt die Herstellung der Sauce meist problemlos. Mit etwas geschlagener Sahne können Saucen  kurz vor der Fertigstellung noch luftiger gemacht werden. Brühe oder etwas Wasser helfen wenn die Sauce zu dick geworden ist. Ist die Sauce zu dünn, dann helfen Tomatenmark, Senf oder Sahne.

 

 

Saucen für Fleischgerichte

Beim Braten von Fleisch ergibt sich das Thema Sauce meist von selbst. Der Sud in dem das Fleisch angebraten wurde liefert hier die perfekte Basis. Mit etwas Sahne oder Wasser lassen sich hieraus die feinsten Saucen zaubern.

 

Gemüse lässt sich perfekt in die Soße integrieren

 

Die Sauce lässt sich ideal erweitern, wenn Sie mit dem Fleisch etwas Gemüse mitbraten. So kommen Sie auch zu Ihrer schmackhaften Extraportion Vitamine. Mit etwas Mehl oder Soßenbinder geben Sie der Sauce leicht die richtige Konsistenz.

Zu gekochten Fleischgerichten sind Soßen auf der Grundlage von Meerrettich oder Senf wunderbar schmackhaft.

 

Saucen für Geflügel

Zu Pute, Gans, Ente und Huhn passen vor allen Dingen kräftige Saucen mit Zwiebeln oder Curry.

Süße Leckermäuler dürfen hier auch ihre Vorliebe ausleben und Saucen auf Basis von Preiselbeeren oder Erdnüssen zaubern.

 

Pilze und Safran sind ideal für Soßen für Geflügelgerichte

 

Auch Pilze und Safran verleihen eher geschmacklich dezenten Speisen wie Hühnerbrust ein perfektes Aroma. Freunde der asiatischen Küche kommen besonders bei Saucen auf der Basis von Kokosmilch auf ihre Kosten. Generell passt eine Vielzahl diverser Saucen perfekt zu Geflügelgerichten.

 

 

Saucen für Fischgerichte

Mit Fisch und Meeresfrüchten harmonisieren feine Saucen am besten. Sahnesaucen oder Saucen auf der Basis von Kräutern, Zitronenfrüchten oder Safran sind ebenfalls sehr zu empfehlen.

 

Saucen auf Butter-Basis sind nichts für Kalorienbewusste

 

Wer keine Kalorien scheut, darf zu Fischgerichten auch gerne auf Sauce Hollandaise oder Sauce Béarnaise setzen. Die beiden Saucen auf der Butter-Basis schmecken kräftig, werden aber von vielen Feinschmeckern geliebt.

Kokosmilch gibt Fischgerichten eine ganz besondere asiatische Note. Das gilt ganz besonders dann, wenn der Sauce zusätzlich die nötige Schärfe verliehen wird.

 

Saucen für Gemüse

Gemüse benötigt eher kräftige Saucen auf der Basis von Butter, Sahne oder Käse. Auch Sauce Hollandaise ist immer eine Gaumenfreude zu Gemüsegerichten. Das gilt besonders wenn diese zu Spargelgerichten oder Erbsen und Möhren gereicht wird.

 

Käsesaucen dürfen mild oder deftig sein

 

Käsesaucen können je nach Geschmack mit mildem oder deftigem Käse zubereitet werden.

Wer es gerne mit etwas weniger Kalorien hätte, der darf auch auf Joghurt-Saucen zum Gemüse setzen.

Besonders Kräuterjoghurt ist sehr schmackhaft und deutlich besser für die Figur als Buttersaucen.