How I explained Bitcoins to my 9yr old son

I worked with my son on a mining rig (computer), when I started to explain what a Bitcoin is.

[…]

FAQ:

Why would someone want to use Bitcoins instead of cash?

But doesn’t this mean, that all banks will go bancrupt?

Why would someone use BitCoin instead of PayPal, which is a working and existing system?

What happens if my computer breaks? [store your cash in your house – loose everything][backups are crucial – examples]

Who is in control? Who will work in a worst case scenario?

Taxes?

Examples: Game for swizzerland + humble bundle transactions

Other pages that explains it easily:

https://trybtc.com

http://www.thebitcoinsecrets.com/

 

Der einfachste Start in die Bitcoin Welt

Achtung: Dieser Artikel ist für totale Anfänger: Ihr lernt hier, wie Ihr Eure ersten Bitcoins bekommt und was man als Anfänger wissen muss. Allerdings gehe ich nicht in Details und einige Dinge sind auch nur verallgemeinert dargestellt.

Der Trick ist, dass man nicht versucht, Bitcoins (BTCs) direkt zu „minern“, sondern man nutzt seinen ganz normalen (hoffentlich Gaming-PC) PC, um sogenannte Altcoins zu bekommen. Diese werden automatisch oder manuell in BTCs (Bitcoins) umgetauscht.

Brieftaschen:

Jede Kryptowährung (Cryptocurrency) ist ein Peer-To-Peer System. Das heißt, um Bitcoin nutzen zu können, muss jeder Nutzer die entsprechende „Wallet“-Software installiert haben. Für diese Anleitung installiere bitte zwei Wallets:

Achtung: von den Brieftaschen („Wallets“) gleich Backups erstellen, das sind nur ca. 100 kB. Dieses Backup ist die einzige Möglichkeit, jemals wieder an Deine Coins zu kommen.  Unter die Datei -> Brieftasche sichern, also das File speziell backuppen, so daß Du es nie nie nie verlieren kannst.

Wenn man irgendwann mal größere Beträge in den Wallets hat, sollte man sogenannte „Offline-Wallets“ einrichten. Das ist für Anfänger aber Du mal richtig Geld drin haben solltest: ein Offline-Wallet/Paper-Wallet erstellen. Wie das geht, weiß Jan am Besten, aber ist im Moment echt nicht notwendig.

Du musst das Wallet nur einmal sichern, es geht nur um den Code, nicht um die Coins. D.h. Du musst nicht wie bei einer Datei nach jedem Update ein neues Backup machen!

Multipools:

Dann bei einem Multipool anmelden: 

Dort kannst Du teilweise auswählen, welche Coins automatisch in BTC getauscht werden sollen oder ob Du z.B. die DOGE als DOGE ausgezahlt bekommen willst.

Mining-Software

Jetzt brauchst Du eine Mining-Software. Diese muss für jede Grafikkarte einzeln eingestellt werden, gute Settings findet man hier: https://litecoin.info/Mining_hardware_comparison

Jetzt hast Du Deine ersten BTCs… und jetzt?

Jetzt bekommst Du wenige Satoshis (mininininiBitcoins) oder Du läßt Dir die DOGE direkt auszahlen auf Dein Wallet.

Wenn Du mal aus Spaß traden willst: https://www.cryptsy.com/users/register?refid=66476 (bitte mit refid anklicken). Du kannst also DOGE, BTC oder sonstwas dorthin überweisen und beliebig hin- und hertraden.

Die einzige Börse, die von einer deutschen Bank (Fidor-Bank) betrieben wird: https://www.bitcoin.de/de/r/75rn2x (man muss dazu KEIN Fidor-Konto besitzen)

Nicht vergessen: erst, wenn die Coins wieder auf Deinem Wallet sind (also von den Miningpools und Börsen an Dein Wallet zurücküberwiesen), sind sie sicher!

Beispiel Config Datei für sgminer

Im Order von sgminer eine config.conf anlegen und folgende Werte eintragen. ACHTUNG: diese Werte MÜSSEN für jede Grafikkarte angepasst werden, genauso wie Login, Worker und Passwort. (Also alles ZWISCHEN Start und END, ohne diese Zeilen).

Achtung: diese Zeilen NICHT kopieren, dabei entstehen Fehler. Bitte aptippen,  ich werde bei Gelegenheit eine CONF Datei anlegen.

——— START ——-

{

„pools“ : [

{
„url“ : „stratum+tcp://eu.multipool.us:7777“,
„user“ : „pooluser.workername“,
„pass“ : „x“
},
{
„url“ : „stratum+tcp://us-east.multipool.us:7777“,
„user“ : „pooluser.workername“,
„pass“ : „x“
}
]
,
„intensity“ : „13“,
„vectors“ : „1“,
„worksize“ : „256“,
„lookup-gap“ : „2“,
„failover-only“ : true,
„thread-concurrency“ : „8192“,
„shaders“ : „0“,
„api-port“ : „4028“,
„expiry“ : „120“,
„gpu-dyninterval“ : „7“,
„gpu-platform“ : „0“,
„gpu-threads“ : „2“,
„gpu-engine“ : „1032,1050“,
„gpu-memclock“ : „1500“,
„gpu-powertune“ : „0“,
„temp-cutoff“ : „90“,
„auto-fan“ : true,
„temp-target“ : „78“,
„temp-overheat“ : „85“,
„temp-cutoff“ : „90“,
„temp-hysteresis“ : „3“,
„log“ : „5“,
„scrypt“ : true,
}

——— END  ——-

Aktiendepots

Für die Geldanlage in Aktien ist ein Aktiendepot, bzw. ein Wertpapierdepot unverzichtbar. Prinzipiell bietet jede Bank ihren Kunden die Eröffnung eines Wertpapierdepots an. Die Angebote der einzelnen Banken unterscheiden sich jedoch sehr stark bei den Leistungen und Konditionen. Traditionelle Großbanken verlangen oft neben einer jährlichen Depotgebühr, die teilweise bis zu einem Prozent der Anlagesumme beträgt, Gebühren für den Kauf und Verkauf von Aktien und Wertpapieren.

Preisunterschiede bei Aktiendepots sind gewaltig

Im Laufe eines Jahres kann hier vor allen Dingen bei aktiven Anlegern ein stattliches Sümmchen auflaufen – Kosten, die die Rendite schmälern und ohne große Probleme vermieden werden können. Banken rechtfertigen die teils hohen Gebühren oft mit den Beratungsleistungen, die Sie für die Anleger erbringen.

Doch auch Banken mit geringen Gebühren und teilweise kostenlosen Aktiendepots bieten oft eine kompetente Beratung an.

Aktiendepots: Konditionen genau prüfen

Fazit: Vor der Eröffnung eines Depots sollten Sie unbedingt die Konditionen Ihrer Bank überprüfen. Ist Ihre Bank im Vergleich mit dem Markt zu teuer, sollten Sie nicht vor dem Umzug des Depots zu einem anderen Anbieter zurückschrecken. Die meisten Banken unterstützen Sie hierbei, so dass Ihnen kaum Aufwand entsteht. Unterscheiden Sie zwischen Ihrem Gelhaltskonto und Ihrem Anlagekonto. Ihre täglichen Bankgeschäfte können Sie meist einfach weiterhin über Ihre alte Bank abwickeln. Jedoch sollten Sie auch hier Kosten und Leistungen überprüfen.

Tagesgeldkonto sichert Flexibilität bei der Geldanlage

Grundsätzlich empfiehlt sich aber parallel die Eröffnung eines Tagesgeldkontos. Ein Tagesgeldkonto verleiht Ihnen Flexibilität bei Ihrer Geldanlage. In schwachen Börsenzeiten können Sie Ihre Geld hier praktsich zwischenlagern und sind im Fall einer beginnenden Börsenhausse schnell und flexibel, um Ihre Anlage wieder in Aktien umzuschichten.

 

Aktientipps: der einfache Start

Kein Investor kann bei der Vielzahl der Aktien und der Dynamik der Märkte permanent alle Unternehmen im Blick haben, um das richtige Investment zu tätigen oder um eine Aktienposition zu verkaufen. Aktientipps- und Empfehlungen bieten dabei Anlegern Orientierungshilfen.

Aktienanalysen richtig lesen

Fast alle Banken und Investmenthäuser veröffentlichen täglich Analysen von Aktien, Unternehmen und Märkten. Neben den klaren Imperativen kaufen, halten und verkaufen, die einige Analysten zur Bewertung von Aktien aussprechen, gibt es auch weniger klare Aussagen von Analysten und Ratingagenturen. Hier müssen vor allen Dingen unerfahrene Anleger vorsichtig sein.

So heißt die Bewertung einer Aktie als Outperfomer noch lange nicht, dass das Wertpapier auch steigen wird. Zunächst einmal bedeutet dies nur, dass der Wert sich besser entwickeln wird als eine Vergleichsmarkt oder eine Vergleichsbranche, etc. Und da kann es auch generell abwärts gehen mit den Kursen.

Tipps und Empfehlungslisten helfen bei der Aktien-Auswahl

Und grundsätzlich zeigen auch die oft gegenläufigen Bewertungen einer Aktie, dass es sich bei der Aktienanalyse nicht um eine Naturwissenschaft handelt. Dennoch hilft die Beobachtung der Empfehlungslisten bei der globalen Einschätzung eines Marktes oder eines Wertes. Doch neben der Kursentwicklung ist auch die Dividendenrendite für eine Investmentscheidung von Bedeutung. Aktien mit einer hohen Dividende können auch bei schlechter Kursentwicklung für Gewinne sorgen.

Haben auch Sie Tipps, Empfehlungen oder Fragen zu Aktien? Was sind ihre Aktien-Tops und -Flops? Dann können Sie hier mit der Community von aktien-help über Ihre Meinung oder Ihr Investment diskutieren.

Schlüsselwörter: aktientipps, Aktienempfehlungen, Rendite, Geldanlage, Dividende, aktienkurse, Dax, Dow Jones, Euro Stoxx, börsenkurse, aktien top flop

Aktienindex: eine kurze Einleitung

Ein Aktienindex ist eine Kennzahl für die Entwicklung von ausgewählten Aktienkursen in einem Aktienmarkt. Der DAX ist der wesentlich Aktienindex in Deutschland. Er vereint die größten deutschen Standardwerte. Weitere deutsche Aktienindizes sind er MDAX, SDAX und der TecDAX.

Dow Jones als Leitindex

Der Dow-Jones-Index der Börse in New York gilt als der Weltleitindex. Der Dow Jones ist der  älteste noch bestehende Aktienindex der USA und setzt sich heute aus 30 der größten US-Unternehmen zusammen. Weitere wichtige US-Indizes sind der S&P 500 sowie der NASDAQ 100. In Europa ist der EUROSTOXX 50 von zentraler Bedeutung.

Wichtige Indices weltweit

Der EUROSTOXX 50 umfasst 50 große börsennotierte Unternehmen der Eurozone. Unter allen europäischen Indizes hat sich der EURO STOXX zu einem der führenden Börsenbarometer Europas entwickelt. Außerhalb der Eurozone ist in Europa der Der FTSE 100 bedeutsam. Er gibt über die Entwicklung und den Stand der britischen Aktienkurse der 100 größten und umsatzstärksten Unternehmen der London Stock Exchange Auskunft.

Asiatische Indices: Hang Seng und Nikkei

Der Nikkei und der Hang Seng sind die wesentlichen Indizes des asiatischen Marktes. In Deutschland steigt das Interesse an chinesischen Aktien seit einigen Jahren stark an. Hohen zu erwartenden Renditen steht jedoch auch ein hohes Risiko gegenüber. Eine Geldanalge in deutschen Aktien ist hier als wesentlich weniger riskant zu bewerten.

Schlüsselwörter: Aktien, Rendite, Geldanlage, chinesische aktien, Dividende, Börse, Hang Seng, Nikkei, Dax, Dow Jones, Euro Stoxx, china aktien, börse new york

Aktienfonds

Aktienfonds bieten die Möglichkeit gleichzeitig in eine Vielzahl von Aktien zu investieren. Im Gegensatz zum Direktinvestment in Aktien werden hier Anteile an einem Fonds einer Fondsgesellschaft gekauft. Fonds können sowohl regional aufgestellt sein, also zum Beispiel in Aktien aus Europa oder Nordamerika investieren, als auch branchenspezifisch aufgestellt sein. Branchenfonds können zum Beispiel in Minen- und Energiewerte oder auch andere Bereiche der Wirtschaft investieren. Auch die Abbildung eines Börsenindices in einem Fonds ist eine gängige Variante.

Aktienfonds reduzieren das Risiko

 

Aktienfonds ermöglichen auch weniger Erfahrenen Anlegern die Geldanlage in Aktien. Der Vorteil liegt hier darin, dass Fonds in der Regel durch die Gesellschaft aktiv gemanaged werden und dem Investor die permanente Kontrolle seiner Aktienanlage abnehmen. Auch die Analyse der Gesellschaften, in die investiert werden soll, entfällt für den Anleger. Die breite Streuung in viele Aktien reduziert zusätzlich das Risiko und die Schwankungsbreite im Vergleich zu einem Direktinvestment in Aktien.

Marktturbulenzen können sich jedoch auch Fonds in der Regel nicht entziehen, so dass auch bei Fonds das Verlustrisiko nicht unterschätzt werden darf. Garantiefonds versuchen das Verlustrisiko zu reduzieren oder zu vermeiden. Die Fondsgesellschaften kassieren für diesen Fallschirm jedoch in der Regel hohe Gebühren. Zur Absicherung erfolgt meist parallel ein Investment in Derivaten. Unter dem Strich bleibt bei Garantiefonds meist nur eine Rendite knapp über dem Niveau von Festgeldanlagen übrig.

Zertifikate als gewagte Alternative zu Fonds

Eine Alternative zur Geldanlage in Aktienfonds ist ein Investment in Zertifikaten. Hier ist die Zusammensetzung jedoch wenig oft transparent. Zudem hat der Zusammenbruch von Lehman Brothers gezeigt, welches Risiko in einem Investment in Zertifikaten steckt. Anleger verloren hier ihre gesamten Einlagen.

Bei Fonds fallen Provisionen und Ausgabeaufschläge an

Ein Nachteil der Aktienfonds liegt in dem in Vergleich zum Aktieninvestment deutlich höheren Kosten. Neben den Ordergebühren fallen in der Regel noch Aufschläge und Provisionen bei Kauf der Anteile an. Auch die Verwaltung lassen sich die Fondsgesellschaften meisten gut bezahlen. Hinzu gesellen sich dann noch die generellen Gebühren für Ihr Depot. Weiterhin sind Anleger bei Fonds oft deutlich weniger flexibel als bei der Anlage in Aktien. Während sich besonders DAX-Aktien normalerweise während der gesamten Handelszeiten innerhalb von Sekunden verkaufen lassen, erfolgt die Kursfeststellung von Fonds nur einmal täglich. Im Falle eines Kurssturzes ist so ein schnelle Reagieren unmöglich.

Schlüsselwörter: Aktien, Rendite, Geldanlage, Fonds, Dividende, Börse, Wertpapiere, private equity fonds

Aktienfonds – eine einfache Erklärung

Aktienfonds bieten die Möglichkeit gleichzeitig in eine Vielzahl von Aktien zu investieren. Im Gegensatz zum Direktinvestment in Aktien werden hier Anteile an einem Fonds einer Fondsgesellschaft gekauft. Fonds können sowohl regional aufgestellt sein, also zum Beispiel in Aktien aus Europa oder Nordamerika investieren, als auch branchenspezifisch aufgestellt sein. Branchenfonds können zum Beispiel in Minen- und Energiewerte oder auch andere Bereiche der Wirtschaft investieren. Auch die Abbildung eines Börsenindices in einem Fonds ist eine gängige Variante.

Aktienfonds reduzieren das Risiko

 

Aktienfonds ermöglichen auch weniger Erfahrenen Anlegern die Geldanlage in Aktien. Der Vorteil liegt hier darin, dass Fonds in der Regel durch die Gesellschaft aktiv gemanaged werden und dem Investor die permanente Kontrolle seiner Aktienanlage abnehmen. Auch die Analyse der Gesellschaften, in die investiert werden soll, entfällt für den Anleger. Die breite Streuung in viele Aktien reduziert zusätzlich das Risiko und die Schwankungsbreite im Vergleich zu einem Direktinvestment in Aktien.

Marktturbulenzen können sich jedoch auch Fonds in der Regel nicht entziehen, so dass auch bei Fonds das Verlustrisiko nicht unterschätzt werden darf. Garantiefonds versuchen das Verlustrisiko zu reduzieren oder zu vermeiden. Die Fondsgesellschaften kassieren für diesen Fallschirm jedoch in der Regel hohe Gebühren. Zur Absicherung erfolgt meist parallel ein Investment in Derivaten. Unter dem Strich bleibt bei Garantiefonds meist nur eine Rendite knapp über dem Niveau von Festgeldanlagen übrig.

Zertifikate als gewagte Alternative zu Fonds

Eine Alternative zur Geldanlage in Aktienfonds ist ein Investment in Zertifikaten. Hier ist die Zusammensetzung jedoch wenig oft transparent. Zudem hat der Zusammenbruch von Lehman Brothers gezeigt, welches Risiko in einem Investment in Zertifikaten steckt. Anleger verloren hier ihre gesamten Einlagen.

Bei Fonds fallen Provisionen und Ausgabeaufschläge an

Ein Nachteil der Aktienfonds liegt in dem in Vergleich zum Aktieninvestment deutlich höheren Kosten. Neben den Ordergebühren fallen in der Regel noch Aufschläge und Provisionen bei Kauf der Anteile an. Auch die Verwaltung lassen sich die Fondsgesellschaften meisten gut bezahlen. Hinzu gesellen sich dann noch die generellen Gebühren für Ihr Depot. Weiterhin sind Anleger bei Fonds oft deutlich weniger flexibel als bei der Anlage in Aktien. Während sich besonders DAX-Aktien normalerweise während der gesamten Handelszeiten innerhalb von Sekunden verkaufen lassen, erfolgt die Kursfeststellung von Fonds nur einmal täglich. Im Falle eines Kurssturzes ist so ein schnelle Reagieren unmöglich.

Schlüsselwörter: Aktien, Rendite, Geldanlage, Fonds, Dividende, Börse, Wertpapiere, private equity fonds

Aktienindex: eine Einleitung

Ein Aktienindex ist eine Kennzahl für die Entwicklung von ausgewählten Aktienkursen in einem Aktienmarkt. Der DAX ist der wesentlich Aktienindex in Deutschland. Er vereint die größten deutschen Standardwerte. Weitere deutsche Aktienindizes sind er MDAX, SDAX und der TecDAX.

Dow Jones als Leitindex

Der Dow-Jones-Index der Börse in New York gilt als der Weltleitindex. Der Dow Jones ist der  älteste noch bestehende Aktienindex der USA und setzt sich heute aus 30 der größten US-Unternehmen zusammen. Weitere wichtige US-Indizes sind der S&P 500 sowie der NASDAQ 100. In Europa ist der EUROSTOXX 50 von zentraler Bedeutung.

Wichtige Indices weltweit

Der EUROSTOXX 50 umfasst 50 große börsennotierte Unternehmen der Eurozone. Unter allen europäischen Indizes hat sich der EURO STOXX zu einem der führenden Börsenbarometer Europas entwickelt. Außerhalb der Eurozone ist in Europa der Der FTSE 100 bedeutsam. Er gibt über die Entwicklung und den Stand der britischen Aktienkurse der 100 größten und umsatzstärksten Unternehmen der London Stock Exchange Auskunft.

Asiatische Indices: Hang Seng und Nikkei

 

Der Nikkei und der Hang Seng sind die wesentlichen Indizes des asiatischen Marktes. In Deutschland steigt das Interesse an chinesischen Aktien seit einigen Jahren stark an. Hohen zu erwartenden Renditen steht jedoch auch ein hohes Risiko gegenüber. Eine Geldanalge in deutschen Aktien ist hier als wesentlich weniger riskant zu bewerten.

Schlüsselwörter: Aktien, Rendite, Geldanlage, chinesische aktien, Dividende, Börse, Hang Seng, Nikkei, Dax, Dow Jones, Euro Stoxx, china aktien, börse new york

Aktiendepots – Einführung

Für die Geldanlage in Aktien ist ein Aktiendepot, bzw. ein Wertpapierdepot unverzichtbar. Prinzipiell bietet jede Bank ihren Kunden die Eröffnung eines Wertpapierdepots an. Die Angebote der einzelnen Banken unterscheiden sich jedoch sehr stark bei den Leistungen und Konditionen. Traditionelle Großbanken verlangen oft neben einer jährlichen Depotgebühr, die teilweise bis zu einem Prozent der Anlagesumme beträgt, Gebühren für den Kauf und Verkauf von Aktien und Wertpapieren.

Preisunterschiede bei Aktiendepots sind gewaltig

Im Laufe eines Jahres kann hier vor allen Dingen bei aktiven Anlegern ein stattliches Sümmchen auflaufen – Kosten, die die Rendite schmälern und ohne große Probleme vermieden werden können. Banken rechtfertigen die teils hohen Gebühren oft mit den Beratungsleistungen, die Sie für die Anleger erbringen.

Doch auch Banken mit geringen Gebühren und teilweise kostenlosen Aktiendepots bieten oft eine kompetente Beratung an.

Aktiendepots: Konditionen genau prüfen

Fazit: Vor der Eröffnung eines Depots sollten Sie unbedingt die Konditionen Ihrer Bank überprüfen. Ist Ihre Bank im Vergleich mit dem Markt zu teuer, sollten Sie nicht vor dem Umzug des Depots zu einem anderen Anbieter zurückschrecken. Die meisten Banken unterstützen Sie hierbei, so dass Ihnen kaum Aufwand entsteht. Unterscheiden Sie zwischen Ihrem Gelhaltskonto und Ihrem Anlagekonto. Ihre täglichen Bankgeschäfte können Sie meist einfach weiterhin über Ihre alte Bank abwickeln. Jedoch sollten Sie auch hier Kosten und Leistungen überprüfen.

Tagesgeldkonto sichert Flexibilität bei der Geldanlage

Grundsätzlich empfiehlt sich aber parallel die Eröffnung eines Tagesgeldkontos. Ein Tagesgeldkonto verleiht Ihnen Flexibilität bei Ihrer Geldanlage. In schwachen Börsenzeiten können Sie Ihre Geld hier praktsich zwischenlagern und sind im Fall einer beginnenden Börsenhausse schnell und flexibel, um Ihre Anlage wieder in Aktien umzuschichten.

Aktiendepot, Aktien kaufen, Depotkonto, Rendite, depot eröffnen, Geldanlage, Fonds, Dividende, wertpapierdepot, Anleger, festgeldkonto, kostenloses depot